Seit Freitag ist die neue Ausgabe unseres erfolgreichen „Krone“-Verbrechen-Magazins auf dem Markt. Mit vielen spannenden Reportagen über spektakuläre Kriminalfälle und interessanten Interviews mit Personen, die beruflich ständig mit den tiefsten Abgründen der menschlichen Seele konfrontiert sind.
Es gibt Menschen, die völlig empathielos sind. Die Freunde, Lust empfinden, wenn sie anderen unfassbares Leid zufügen.
Wir haben für die neue Ausgabe unseres „Krone“-Verbrechen-Magazins die erschreckenden Seelenleben dreier solcher Täter analysiert: Das eines 22-Jährigen, der 2025 in Wien einen bestialischen Mord begangen – und dabei mit seinem Handy mitgefilmt hatte. Das eines Mannes, der schon mit zwanzig einen Bekannten umgebracht; später, nach seiner Entlassung, mehrere Frauen schwerst verletzt – und 2024, kurz nach dem darauf erfolgten Gefängnisaufenthalt, eine Wiener Pensionistin brutalst getötet hat.
Das eines heute 78-Jährigen, der als der gefährlichste Häftling Österreichs gilt. Wegen seines extremen Sadismus; wegen seiner totalen Unfähigkeit, Mitleid empfinden zu können: 1980 hatte er – der bereits von Jugend an wegen fürchterlicher Delikte immer wieder inhaftiert gewesen war – eine Mutter und ihre zwei Kinder im Haus der Familie, in Sankt Pölten, qualvoll zu Tode gefoltert.
Die aktuelle Ausgabe gibt es ab morgen, Freitag, um nur € 5,90 in allen Trafiken, im ausgewählten Handel und auch online zu kaufen. Mit der „Krone“-Bonus Card für Abonnenten um nur € 4,50 zu bestellen unter: www.kronevorteilswelt.at
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Auch hinsichtlich dieser schockierenden Kriminalfälle äußerst interessant: Lange Interviews mit Profiler Thomas Müller und dem forensischen Psychiater Patrick Frottier; über psychisch kranke Täter.
Wichtig für die Kriminalprävention: die Erzählungen eines Opfers von Love-Scamming. Der etwa 50-Jährige war 2024 über ein Dating-Portal mit einer – wie er damals glaubte – sympathischen, hübschen Frau in Kontakt gekommen. Die sich dann in Chats langsam sein Vertrauen erschlichen und ihm schließlich sogar Liebe vorgegaukelt hatte. Einzig mit dem Ziel, ihn letztlich dazu zu überreden, ihr viel Geld zu überweisen.
Wir wünschen Ihnen spannende Stunden beim Lesen!
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