Elefant macht Lacke
Pinkel-Panne auf Parteitag der Republikaner
Bei der jährlichen Versammlung der Republikaner im US-Staat Texas wurde den Teilnehmern eine „überlebensgroße Überraschung“ versprochen. Und das war sie auch: Plötzlich marschierte eine vier Tonnen schwere Elefantendame in die Halle – und hinterließ eine riesige Lacke am Boden.
Nach der Rede des Gouverneurs Greg Abbott am Freitag beim Parteitag der Republikanischen Partei in Texas betrat plötzlich ein Elefant – das Maskottchen der Republikaner – die Halle. Auf ihrem Weg durch den Saal hielt die Elefantenkuh „Paige“ inne und ließ ihrer Blase freien Lauf. Auf dem Boden unter ihr bildete sich eine große Lacke. „Oh, nein“, riefen mehrere Personen, andere lachten schallend, während sich „Paige“ erleichterte, wie Videos zeigen.
In den sozialen Medien kursieren die Videos von der Pinkel-Panne. Auch die Republikaner selbst veröffentlichten eines auf der Plattform X und schrieben dazu: „Was für ein Vergnügen für unsere Delegierten und Gäste – das werden sie nie vergessen!“
Elefantendame Paige hat sich am Weg durch die Halle erleichtert:
Für die politischen Gegner war diese Panne natürlich ein gefundenes Fressen. Die Demokratische Partei von Texas spottete auf der Plattform X sofort, dies sei die „perfekte Metapher für die Republikanische Partei“.
In den sozialen Medien hagelte es Kritik an der Aktion. „Ich hasse es, wenn Tiere so missbraucht werden“, schrieb etwa ein Nutzer, ein anderer prangerte die „abscheuliche Tierquälerei“ an. Auch Tierschützer kritisieren den Umgang mit Elefanten schon lange. „Paige“ ist eine Afrikanische Elefantenkuh und wird von der Internationalen Union für Naturschutz als gefährdet eingestuft.








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