Nach der Axt-Attacke Mittwochmittag am Linzer Südbahnhofmarkt kümmerten sich sofort Ersthelfer und Polizisten um das schwerst verletzte Opfer (40). Die Profis vom Roten Kreuz mussten aber fünfzehn Minuten auf eine Freigabe warten, bevor sie zum Patienten gehen durften. Die „Krone“ fragte bei den Einsatzorganisationen nach.
„Wo ist die Rettung?“ Diese Frage hörte man nach der furchtbaren Axt-Attacke am Mittwoch am Linzer Südbahnhofmarkt oft. Denn während sich Ersthelfer und schnell eintreffende Polizisten sofort um den schwer verletzten Sicherheitschef (40) der Raiffeisenlandesbank kümmerten, war von den Helfern in Rot lange nichts zu sehen.
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