Die Formel 1 fühlt sich überall dort am wohlsten, wo Geld keine Rolle spielt. Zwischen Jachten und Luxus-Villen gibt es lediglich ein knappes Gut. Am Freitag versuchte Las Vegas kurz, Monte Carlo im eigenen Hafen die Show zu stehlen.
Monaco hat viel zu bieten, nur eines nicht: Platz. Es gleicht einem Wunder, dass im dichtestbesiedelten Land der Welt überhaupt Raum für den logistischen Rattenschwanz ist, den so ein Formel-1-Spektakel nach sich zieht. Da sind ganze Straßenzüge von Team-Lkw oder den Gabelstaplern der Organisatoren besetzt, bleiben vor den Hospitalities der Teams direkt im Port Hercule nur knapp zwei Meter Korridor zum „Flanieren“.
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