Die Formel 1 fühlt sich überall dort am wohlsten, wo Geld keine Rolle spielt. Zwischen Jachten und Luxus-Villen gibt es lediglich ein knappes Gut. Am Freitag versuchte Las Vegas kurz, Monte Carlo im eigenen Hafen die Show zu stehlen.
Monaco hat viel zu bieten, nur eines nicht: Platz. Es gleicht einem Wunder, dass im dichtestbesiedelten Land der Welt überhaupt Raum für den logistischen Rattenschwanz ist, den so ein Formel-1-Spektakel nach sich zieht. Da sind ganze Straßenzüge von Team-Lkw oder den Gabelstaplern der Organisatoren besetzt, bleiben vor den Hospitalities der Teams direkt im Port Hercule nur knapp zwei Meter Korridor zum „Flanieren“.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.