Das Video ist fast drei Minuten lang und beginnt eigentlich recht harmlos. Doch plötzlich fällt aus heiterem Himmel ein Satz, den man so einfach nicht stehen lassen kann! Ein Tennengauer lässt sich zu einer schier unglaublichen verbalen Entgleisung hinreißen – und fordert relativ unverblümt, dass man Halleins Bürgermeister mit „einem Feitl“ abstechen soll . . .
Würden Sie sich das gefallen lassen? Würden Sie so etwas ernst nehmen? Hätten Sie Angst? Oder wäre es Ihnen komplett egal? Halleins Bürgermeister Alexander Stangassinger (SPÖ) traute seinen Augen und Ohren nicht, als er jüngst auf seinem Mobiltelefon durch diverse Soziale Netzwerke scrollte.
Plötzlich fand er ein Video, aufgenommen von einem älteren Mann mit Bart. Er redet sich in Rage, kritisiert den Stadtchef wegen desssen Haltung zum neu eröffneten Spielsalon in Halleins Altstadt. Der Tennengauer Wut-Bürger meint zunächst etwa: „Ich finde da nicht wirklich was Verwerfliches dabei.“ So weit, so gut. Doch plötzlich fällt ein Satz, bei dem es Stangassinger den Boden unter den Füßen wegzog:
„Der Bürgermeister – wie er gestern aus der Spielhölle [...] rausgegangen ist, gscheiter wär es gewesen, wenn sie ihm gleich ein Feitl (Anm.: ein Dialekt-Ausdruck für „Messer“) einigrennt hätten, von hinten.“
Ein wenig verblümter Aufruf zu einer Messer-Attacke auf den Bürgermeister Halleins! „Als ich das gesehen habe, war der Tag für mich gelaufen. Das versetzt dir einen ordentlichen Stich“, meint Stangassinger.
Doch was war der Grund für dieses skandalöse Video? Und wie reagiert der Bürgermeister darauf? Setzt er rechtliche Schritte? Das alles lesen Sie heute in der „Krone“ und auf hier auf krone.at. Wir wünschen Ihnen einen schönen Mittwoch. . .
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