Nach zehn Jahren kehrt Matty Valentino („Hurra die Gams“, „Auffe aufn Berg“) dem Ballermann den Rücken. Der „Krone“ verriet er, wie es nun weiter geht, wieso er nicht mehr nach der Pfeife anderer tanzen will und zieht eine knallharte Bilanz über die Branche.
Insgesamt zehn Jahre tanzte Matty Valentino nach der Pfeife jener, die auf Mallorca am Ballermann den Ton angeben. Doch heuer ist damit Schluss! Der Mann, der sich mit Hits wie „Hurra die Gams“ oder „Auffe aufn Berg“ auf allen Après-Ski-Hitlisten ganz nach oben sang, will nicht mehr nach der Pfeife anderer tanzen.
„Ich habe lange das gemacht, was erwartet wurde“, erklärt er der „Krone“, „Aber jetzt ist der Moment gekommen, an dem ich mich nicht mehr verbiegen möchte.“ Statt reiner Partyhymnen will der Musiker künftig vermehrt über seine eigenen Werte, Erlebnisse und das sprechen, was ihm wirklich Freude bereitet.
Er tut’s gemeinsam mit seiner Partnerin Sarita (die beiden trauen sich 2027, suchen aber bei ihrer persönlichen Tour noch einen geeigneten Bergsee), die Mutter ihrer Tochter Luna ist. „Matty bleibt einfach den Après-Ski-Hütten treu – es ist für ihn und uns wie nach Hause kommen. Urig, echt, nah an seinen Wurzeln.“
Das heißt, er macht wirklich Ernst? „Es haben schon viele ,nie wieder‘ gesagt. Ich sage: ,Sag niemals nie‘. Aber jetzt kehre ich dem Ballermann mal den Rücken.“
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