„Dagegen ist die Luxuspension von Wohltätigkeitschef Pius Strobl ein Kindergeburtstag“ – so bringt ein ORF-Insider die drohende Klage von Generaldirektor Roland Weißmann wegen Verdienstentgangs und Rufschädigung nach seinem Rauswurf auf den Punkt. Im „Krone“-Gespräch gibt eine Arbeitsrechtsexpertin dem gefallenen Ex-Chef im juristischen Tauziehen gegen den Medienkonzern gute Chancen. Draufzahlen würden dann wir alle mit unseren Zwangsgebühren.
Der ORF kommt weiter nicht zur Ruhe. Überraschend ist, dass selbst im hauseigenen Radiosender Ö1 und Ö3 Kritik an der Kündigung und somit eigentlich auch indirekt an der Vorgehensweise der neuen Geschäftsführung laut wird. Dort wird die anerkannte Arbeitsrechtlerin Katharina Körber-Risak zitiert, wonach der Anschein eines ungebührlichen Verhaltens nur aufgrund „voreiliger Veröffentlichung völlig ungeprüfter Vorwürfe durch den Stiftungsrat“ entstanden sei.
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