Will alles beantworten
Bill Gates stellt sich Epstein-U-Ausschuss
Das ehemalige US-Präsidentenpaar Bill und Hillary Clinton hat es bereits hinter sich. Nun muss auch Microsoft-Gründer Bill Gates den Abgeordneten des US-Kongresses wegen der Epstein-Causa Rede und Antwort stehen. Seine Anhörung ist dem Vernehmen nach für den 10. Juni geplant. Der 70-jährige Milliardär ist den Worten seines Sprechers zufolge bereit, „alle Fragen zu beantworten“.
In den vom US-Justizministerium veröffentlichten Epstein-Dokumenten war auch Gates Name aufgetaucht. Die Akten enthielten den Entwurf einer E-Mail, in dem Epstein von angeblichen Affären des Microsoft-Gründers spricht. Der Sexualstraftäter schrieb darin, er habe dem Unternehmer geholfen, „Medikamente zu besorgen, um die Folgen von Sex mit russischen Mädchen zu bewältigen“. Gates gab daraufhin Affären mit zwei russischen Frauen zu.
Sprecher: Gates war nie Zeuge oder Komplize
Epstein stand unter Verdacht, mehr als tausend Minderjährige und junge Frauen sexuell missbraucht und teils an Prominente vermittelt zu haben. Er wurde 2008 erstmals verurteilt, weil er eine Minderjährige zur Prostitution angestiftet hatte. Nach einem umstrittenen Deal mit der Staatsanwaltschaft musste er jedoch nur 13 Monate Haft absitzen.

Einen Monat, nachdem Epstein 2019 unter anderem wegen des Vorwurfs des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen erneut festgenommen worden war, wurde er tot in seiner New Yorker Gefängniszelle gefunden. Nach offiziellen Angaben beging er Suizid.








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