Kärntens Melissa Naschenweng macht’s vor, nun ziehen die anderen Bundesland-Stimmen nach. Sie arbeiten mit ihren Mitteln am persönlichen Erfolgskonzept, wobei es da eine Sache gibt, die alle Frauen miteinander eint – und das ist nicht nur die Liebe zur Musik ...
Freilich ist’s kein universal geltendes Gesetz, aber in der Schlagerbranche offenbar doch ein bisserl. Denn nicht nur international heißt’s mit Helene Fischer oder Beatrice Egli in dem Genre: Blondinen bevorzugt. Auch bei uns preschen Künstlerinnen mit dieser Haarfarbe nach vorne.
Schlagermillionen
Paradeblondine ist Kärntens Melissa Naschenweng. Heuer mit dem Amadeus-Musikpreis geadelt, hat sie es in den ORF-Hauptabend, heute mit eigenem Film, geschafft. Da wundert es nicht, dass sie von Insidern auf ein Vermögen von sieben Millionen Euro geschätzt wird.
Von dem Kuchen wollen auch andere einen Bissen haben – auf dem besten Weg dazu sind die Steirerin Natalie Holzner (bereits dreimal für den Amadeus nominiert) oder die Salzburgerin Julia Buchner (mehrfach bei der Starnacht zu Gast). Auch die Wienerin und Ex-Miss Beatrice Turin (sang sich nun auf Schlager ein) zeigt Ambitionen, so wie die Niederösterreicherin „Alpenlydia“ Lydia Kelovitz. Sie (einst firmierte sie auch als Richard Lugners „Wildsau“) sattelte gar von der Wrestlerin auf Schlagersängerin um.




Was allesamt verbindet? Die blonde Mähne. Okay, das hat auch bei Hansi Hinterseer und Heino funktioniert – aber das ist dann Inhalt einer ganz anderen Geschichte.
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