Schon mehr als zwei Jahrzehnte ist es her, dass in Österreich die Geschichte des Synchroneiskunstlaufs begonnen hat. Mit Carmen Kiefer, Tochter Julia und Hetti Göhner haben drei Salzburgerinnen ihre Leidenschaft entdeckt. Der „Krone“ erzählten sie von den schwierigen Anfängen, einer beängstigenden Erfahrung in den USA und ihrer Erfolge.
„Wir haben natürlich null Ahnung gehabt.“ So beginnt die Geschichte des Synchroneiskunstlaufens in Österreich. Die aktuelle Salzburger Verbandspräsidentin Carmen Kiefer sowie die langjährige Funktionärin und Freundin Hetti Göhner haben die Sportart zu Beginn des Jahrhunderts entdeckt und in die Alpenrepublik gebracht. Unabhänging voneinander schauten sie sich im Fernsehen eine Synchroneiskunstlauf-Veranstaltung an. Daraufhin haben sie 2001 beschlossen, zur zweiten WM in der Geschichte der Sportart nach Finnland zu fliegen. Mit an Board: Julia Kiefer, Tochter von Carmen. „Die Stimmung dort in der Halle haben wir noch nie gesehen“, erzählt die Präsidentin. Weil die damaligen Talente mit dem Einzellauf nicht mehr weitermachen konnten, haben sich Kiefer und Göhner sofort gepackt gefühlt. „Das wäre doch was für unsere Mädels“, dachte sich Göhner. „Dann haben wir angefangen.“
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