In den vergangenen Tagen überschlugen sich britische Medienberichte: Zwischen Prinzessin Beatrice (37) und ihrem Ehemann Edoardo Mapelli Mozzi (42) solle „Distanz“ herrschen – ausgelöst durch die jüngsten Skandale rund um ihre Eltern, den ehemaligen Prinz Andrew und Sarah Ferguson.
Ein Insider räumt jetzt jedoch deutlich mit den Gerüchten auf – und findet laut „People“-Magazin klare Worte: „Kompletter Unsinn!“ An den Krisengerüchten sei nichts dran.
Öffentliches Auftreten spricht eine andere Sprache
Nur wenige Stunden nach den Schlagzeilen wurden Beatrice und Edo britischen Medien zufolge sogar gemeinsam in Notting Hill gesichtet – beim Geburtstagsessen im Eel Sushi. Die beiden wirkten entspannt, lächelten und präsentierten sich als geschlossene Einheit.
Hintergrund: Epstein-Akten und familiäre Turbulenzen
Die Gerüchte entstanden vor dem Hintergrund neuer Veröffentlichungen des US-Justizministeriums zu Jeffrey Epstein, in denen sowohl Andrew als auch Ferguson erwähnt werden. Zwar bedeutet die Nennung keinerlei Schuldzuweisung, doch die öffentliche Aufmerksamkeit ist enorm.
Besonders Fergusons E-Mail-Kontakte mit Epstein aus den Jahren 2009 und 2010 sorgten für Kritik. Andrew wurde wegen angeblicher Weitergabe vertraulicher Informationen an Epstein an seinem 66. Geburtstag im Februar sogar verhaftet und für mehrere Stunden auf einer Polizeistation befragt.
Belastungsprobe für die Familie – aber nicht für die Ehe
Medienberichte behaupteten, die familiären Skandale würden einen Keil zwischen Beatrice und Edo treiben. Angeblich sei Edo stark mit seiner Arbeit beschäftigt, während Beatrice versuche, ihre Eltern zu unterstützen. Doch Freunde des Paares widersprechen entschieden: „Nicht wahr“, heißt es laut „People“-Magazin aus ihrem Umfeld. Die einzige „Distanz“ sei berufsbedingt, da beide viel reisen. Wie viele berufstätige Eltern jonglieren sie Job und Kinderbetreuung.
Edos berufliche Verpflichtungen – falsch interpretiert?
Edo, erfolgreicher Immobilienentwickler und Erbe eines italienischen Adelsgeschlechts, war zuletzt häufiger beruflich in den USA unterwegs. Einige Medien deuteten dies als Zeichen einer Entfremdung. Insider sehen das anders: Seine Firma Banda wächst stark und bindet ihn zeitlich ein. Die Reisen seien rein geschäftlich – nicht privat motiviert.
Fokus auf die Familie
Beatrice und ihre Schwester Eugenie halten sich seit Andrews Verhaftung weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Beide konzentrieren sich auf ihre jungen Familien: Beatrice ist Mutter von Sienna (4) und Athena (1) sowie Stiefmutter von Wolfie (9).
Auch Wolfies Mutter, Dara Huang, betonte kürzlich öffentlich das harmonische Co-Parenting.
Viel Lärm um nichts
Trotz dramatischer Schlagzeilen und familiärer Belastungen zeigt sich das Paar stabil. Freunde und Insider sind sich einig: Die Ehe von Prinzessin Beatrice und Edoardo Mapelli Mozzi ist nicht in Gefahr.
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