Schritt für Schritt zum besseren Menschen – das Auto bleibt bei „Krone“-Redakteurin Clara Milena Steiner weiterhin stehen. Die Fastenwoche neigt sich dem Ende zu und zumindest ein Ziel wurde geknackt: die 10.000 Schritte am Tag.
Herzlich willkommen im 21. Jahrhundert! Wir leben in einer Zeit, in der mein Wert als Mensch nur – und ich meine wirklich ausschließlich – davon abhängt, ob ich täglich meine 10.000 Schritte schaffe.
Nicht meine Persönlichkeit, nicht meine Fähigkeiten – nein, meine Schritte machen mich aus. Sauber gezählt von Smartwatch, Smartphone oder smartem Ring. Weil gibt’s keinen Screenshot, ist es eigentlich gar nicht passiert.
Ich bin ehrlich: Oft schaffe ich diese Schrittzahl nicht. Noch ehrlicher: An vielen Tagen bin ich weit davon entfernt! Und weil alles bis 9999 Schritte im Grunde dasselbe ist, wie den ganzen Tag faul auf der Couch zu liegen und Chips zu essen, freute ich mich am Donnerstag ganz besonders, dass meine autofreie Fastenwoche mir geholfen hat, dieses unerreichbare Ziel endlich zu bezwingen.
In 10.000 Schritten durch Klagenfurt
Nachdem ich bereits mit dem Bus gefahren und den E-Scooter genommen habe, bot sich das sonnige Wetter am Donnerstag an, einfach zu Fuß zu gehen. Den gesamten Lendkanal entlang in die Klagenfurter Innenstadt und zum Landtag, danach in Richtung Schleppekurve zur „Krone“-Redaktion. Und, was schätzen Sie?
10.501 Schritte (Stand 18.16 Uhr) sind es geworden. Gar nicht so schlecht, oder? Jetzt bin ich aber gespannt: Wie viele Schritte schaffen Sie?
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