„Wenn sich an der Lage nichts ändert, erwarten wir für 2026 für Tirol ein Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent.“ Das sagten WK-Präsidentin Barbara Thaler und Volkswirt Stefan Garbislander zu Jahresbeginn. Mit dem Konflikt im Iran hat sich die Lage von heute auf morgen geändert. Welche Auswirkungen hat das auf den Standort?
Besonders spüren die energieintensiven Branchen den neu hinzugekommenen Krisenherd. „Betriebe aus den Bereichen Metallverarbeitung, Maschinenbau und Chemie/Pharma stehen unter enormem Kostendruck“, sagt das Duo. Auch unter Druck steht der Bereich Transport und Logistik. „Tirol ist stark von der Logistikbranche geprägt. Die volatilen und hohen Treibstoffkosten belasten die Transporteure direkt und verteuern in der Folge die gesamten Lieferketten.“
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