Mitte März, ungewohnt früh ist für den bald ehemaligen ICE Hockey League-Serienmeister Salzburg die Saison vorbei. Das gibt der „Krone“ Zeit für eine Analyse der abgelaufenen Spielzeit. Bei den Eisbullen konnte man in dieser Zeit nur in einem Punkt wirklich überzeugen.
„Wir wollten natürlich den fünften Titel in Folge einfahren, haben aber nicht mit unserer besten Form gespielt“, erklärte ein enttäuschter Eisbullen-Trainer Manny Viveiros nach dem Viertelfinal-Aus gegen Pustertal. Die Realität sieht jedoch anders aus, vom ICE Hockey League-Titel war Salzburg in dieser Spielzeit meilenweit entfernt, das Ausscheiden, auch mit einem 0:4, völlig verdient. Diese Saison wurde für den einstigen Serienmeister zur echten „Horror-Show“. Da die Bulls-Cracks die Play-offs nun vorm Fernseher verfolgen, geht die „Krone“ bereits Mitte März in die Saisonanalyse.
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