Prinzessin Mimose?

Eklat in Meetings: Meghan verschwand wortlos!

Royals
18.03.2026 08:17

Die Gerüchteküche um Herzogin Meghans Arbeitsweise brodelt erneut. Wie Insider aus dem Umfeld des Streaming-Giganten Netflix berichten, soll die Anfang Jänner beendete Zusammenarbeit mit der Ehefrau von Prinz Harry alles andere als reibungslos verlaufen sein. Im Zentrum der Kritik: Meghans angeblich mangelnde Kritikfähigkeit.

Laut dem Branchenmagazin „Variety“ ist die Stimmung bei Netflix gegenüber Meghan und Harry deutlich abgekühlt. „Die Stimmung im Gebäude ist: ,Wir sind fertig‘“, zitiert das Blatt einen Insider. Demnach habe das Auftreten des Paares in Meetings wiederholt für Irritationen gesorgt. 

Eklat in Meetings: Meghan soll einfach verschwunden sein
So soll die Herzogin von Sussex Online-Meetings immer wieder kommentarlos verlassen haben. Sobald sie sich durch Anmerkungen von Produzenten oder Partnern „beleidigt“ oder in ihrer Vision eingeschränkt fühlte, habe sie einfach abgedreht oder sei für lange Zeit von Bildschirm verschwunden, wird berichtet. Außerdem soll sie ihrem Mann, Prinz Harry, während solcher Meetings nie ausreden haben lassen. 

Herzogin Meghan und Prinz Harry sollen in Meetings mit Netflix alle mit ihrem Verhalten ...
Herzogin Meghan und Prinz Harry sollen in Meetings mit Netflix alle mit ihrem Verhalten irritiert haben.(Bild: AFP/-)

Meghans Anwalt kontert – und spricht von Vorurteilen
Stimmt alles so nicht, ließ die Herzogin klarstellen. Ihr Anwalt erklärte, dass Meghan „von zu Hause aus arbeitet, Mutter von kleinen Kindern im Alter von 4 und 6 Jahren ist und oft (wie viele Eltern, die von zu Hause aus arbeiten) mit Kindern konfrontiert wird, die während eines Meetings unerwartet den Raum betreten. Unabhängig davon, dass sie eine Mutter ist, die von zu Hause aus arbeitet, ist Meghan sich auch bewusst, dass sie ihr Team vor der Ablenkung durch Kinder schützen muss. Nahezu alle Berufstätigen können bestätigen, dass sie während eines virtuellen Meetings irgendwann im Laufe vieler Stunden virtueller Geschäftstelefonate das Mikrofon oder die Kamera ausschalten müssen.“

Noch deutlicher wird der Anwalt bei den weiteren Anschuldigungen: Berichte, wonach Meghan ihrem Mann ins Wort falle, seien Teil eines „misogynen Narrativs“. Auch Prinz Harry selbst widerspricht: Diese Darstellung sei „kategorisch falsch“.

Zoff bis in die Chefetage?
Ein weiterer Vorwurf sorgt ebenfalls für Aufsehen: Angeblich habe Netflix-Co-CEO Ted Sarandos genug von den Sussexes und wolle nur noch über Anwälte kommunizieren. Doch auch das wird offiziell dementiert.

Ein Sprecher nennt die Behauptung „absolut unzutreffend“. Meghans Anwalt betont sogar, sie stehe regelmäßig in direktem Austausch mit dem Netflix-Boss, in dessen Nachbarschaft in Montecito sie und Harry wohnen.

Neues Skandal-Buch gießt Öl ins Feuer
Als wäre das nicht genug, droht bereits der nächste Ärger: Ein neues Enthüllungsbuch über die Royals sorgt schon vor Veröffentlichung für Schlagzeilen.

Autor Tom Bower zeichnet darin ein äußerst kritisches Bild von Harry und Meghan. Von „Gehirnwäsche“-Vorwürfen bis hin zu Spannungen mit William und Kate – die Anschuldigungen haben es in sich.

Das Paar weist auch hier alles scharf zurück und spricht von „Verschwörungen und Melodramatik“.

Herzogin Meghan und Prinz Harry werden in den USA im Augenblick nicht gerade hofiert. „Variety“ ...
Herzogin Meghan und Prinz Harry werden in den USA im Augenblick nicht gerade hofiert. „Variety“ enthüllte, dass sie bei Netflix als schwierige Gesprächspartner galten.(Bild: APA-Images / PA / Aaron Chown)

Image unter Druck
Ob Wahrheit oder Übertreibung – die Negativschlagzeilen reißen nicht ab. Für Meghan und Harry wird es zunehmend schwieriger, ihr öffentliches Image zu kontrollieren.

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