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Knochenstück in Wurst

Salzburger klagte Konzern wegen Käsekrainer

Salzburg
18.03.2026 05:45

Ein Salzburger biss in eine gebratene „Eitrige“ und brach sich einen Backenzahn ab. Grund: Ein vier Millimeter großes Knochenstück war in der Wurst. Er verklagte daraufhin den Hersteller und Vertreiber der Käsekrainer, einen Lebensmittelkonzern. Der Rechtsstreit beschäftigte sogar den Obersten Gerichtshof.

In diesem Rechtsstreit ging es zweieinhalb Jahre lang um die Wurst. Genauer um eine der beliebtesten Wurstsorten der Österreicher: die Käsekrainer.

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