Vor und auch auf seinem neuen Album „Gschnas“ hat Voodoo Jürgens an einigen Stellschrauben gedreht und sich damit in seinem musikalischen Metier neu erfunden. Der „Krone“ erzählt er von nervenzehrenden Textprozessen, der Magie bestimmter Wörter und warum eine gehörige Portion Selbstzweifel äußerst gesund ist.
Die Mehrdeutigkeit des Inhalts ist schon im Albumtitel zu verorten. Während der Volksmund unter „Gschnas“ wahrscheinlich ein ausgelassenes Faschingsfest verorten würde, ist die ursprüngliche Bezeichnung eigentlich eine andere. „Das Wort kommt aus dem Althochdeutschen und heißt eigentlich Gescheide“, klärt uns Voodoo Jürgens im „Krone“-Interview auf, „das steht für die Überbleibsel oder Restl, die von den Leuten verwendet wurden.“
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