Die Sorge um Kronprinzessin Mette-Marit wächst: Am Dienstag bestätigte der norwegische Palast, dass sich der Gesundheitszustand der 52-Jährigen drastisch verschlechtert habe.
„Wie bekannt, leidet die Kronprinzessin an der chronischen Lungenkrankheit Lungenfibrose“, teilte Palastsprecherin Sara Svanemyr auf Anfrage des norwegischen Magazins „Se og Hør“ mit.
„Vorbereitungen für mögliche Lungentransplantation“
Und erklärte weiter: „Wie wir bereits im Dezember mitteilten, hat sich ihr Gesundheitszustand in letzter Zeit deutlich verschlechtert, und es wurden Vorbereitungen für eine mögliche Lungentransplantation eingeleitet.“
Die Kronprinzessin benötige daher „zunehmend angepasstes Training, Ruhe und Erholung“, teilte der Palast zudem mit. Das offizielle Programm von Mette-Marit sei deshalb „entsprechend ihrem Gesundheitszustand angepasst“.
Aus der Öffentlichkeit zurückgezogen
Schon seit Wochen hat sich Mette-Marit aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, nachdem der Palast erstmals im Dezember bestätigt hatte, dass sich der Zustand der Kronprinzessin weiter verschlechtert hatte. Schon damals wurde erklärt, dass in einer Osloer Klinik bereits Vorbereitungen für eine mögliche Lungentransplantation liefen.
Anfang der Woche veröffentlichte „Se og Hør“ schließlich ein Foto von Mette-Marit, das am Rande eines Besuchs der 52-Jährigen bei ihrem Sohn Marius Borg Høiby, der derzeit in U-Haft sitzt, entstanden war. Die Kronprinzessin wirkt auf der Aufnahme aufgedunsen, auch wenn sie tapfer lächelt.
Mette-Marit machte Krankheit 2018 öffentlich
Bereits 2018 machte Mette-Marit öffentlich, dass sie an einer seltenen Form der Lungenfibrose leidet. Dabei handelt es sich um eine unheilbare Krankheit, bei der sich das Lungengewebe zunehmend verhärtet und dadurch die Atmung erschwert wird. Eine Lungentransplantation gilt oftmals als der letzte mögliche Schritt, wenn sich der Gesundheitszustand der Betroffenen verschlechtert.
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