Im aktuellen Politik-Duell auf krone.tv wurde zwischen Eva Glawischnig und Andreas Mölzer heftig über die „Schlangengrube ORF“, den ORF-Gagenkaiser Pius Strobl und Christoph Seilers Kampf mit seinen inneren Dämonen diskutiert.
Mölzer rechnet dabei mit dem ORF ab: „Hat der noch eine Lebensberechtigung? Das ist doch nur noch eine staatliche Spielweise für politische Parteien. Für Polit-Schädel, die sich positionieren. Die öffentlich-rechtlichen Anstalten haben sich überlebt.“
Glawischnig wiederum stellt sich bei pikanten Fragen zum ORF oder zu Christopher Seiler klar hinter Frauen, die sexuelle Verfehlungen in Unternehmen beanstanden. Oder eine möglicherweise begangene körperliche Attacke (es gilt die Unschuldsvermutung) anzeigen: „Ich tendiere dazu, Frauen und ihren Aussagen zu glauben. Wir haben auch die Epstein-Files vor Augen, wo es de facto um Mädchen gegangen ist. Auch ich selbst habe in meiner politischen Laufbahn häufig miterlebt, dass man mir ungewollt die Hand aufs Knie gelegt hat.“
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