Um Kärntens Musiknachwuchs muss man sich keine Sorgen machen – das hat „prima la musica“ wieder eindrucksvoll gezeigt. Von den 360 Teilnehmern dürfen gleich 78 zum Bundeswettbewerb fahren.
Prima la musica ist vollbracht. „Es war schön, klangvoll, ereignisreich, sonnig und herzlich“, bringt Marion Rothschopf-Herzog, Chefin der CMA in Ossiach, die Woche auf den Punkt. Auch beim letzten Tag des Landesmusizierwettbewerbes war die „Krone“ dabei. Die Aufregung war groß: kleine Musiker, rote Backen und erfolgreiche Auftritte! „Für uns war das ein besonderer Tag, der stolz macht“, sagt Papa Werner Kleindienst.


„The big sisters“ – das Ensemble nennt sich so, „weil wir alle tolle kleine Brüder haben“ – bestehend aus Lina, Marie-Sophie und Maria hatten Stofftier-Pinguine als Maskottchen dabei. Passend zum Stück „Die müden Pinguine“. Gitarrist Janez Gregorič ist stolz: „Schön, dass Musik einen so hohen Stellenwert findet. Ich bin von den Leistungen der Konzertisten beeindruckt.“ Darjan (15) liebt die Gitarre: „Vor der Jury war ich ein bisschen zittrig, aber es ist sehr gut gegangen.“
78 Talente fahren zum Bundeswettbewerb
Der Start beim Bundeswettbewerb ist dem Ensemble „Woodwind Wonders“ gewiss. Die Mädels führten unter anderem einen „Talk“ auf der Flöte: „Das ist echt cool gewesen.“ Stolz ist auch Sax-Größe Wolfgang Puschnig, Fan von Sohn Noah (16). „Das war ein toller Auftritt nach vier Monaten Vorbereitungszeit“, so Noah. Der Papa vertraute mit 100 Prozent: „Da mische ich mich nicht ein.“ Von den 360 Talenten, die diese Woche aufgetreten sind, fahren 78 zum Bundeswettbewerb nach Eisenstadt.
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