Terror vereitelt?

Männer wollten radioaktives Material schmuggeln

Ausland
19.02.2026 17:03
Porträt von krone.at
Von krone.at

Zwei Männer wollten radioaktive Stoffe – Uran und Cäsium-137 – aus Georgien ins Ausland schmuggeln. Vermutet wird, dass sie diese für einen Terroranschlag einsetzen wollten.

Die Sicherheitsbehörden in Georgien haben nach eigenen Angaben den Schmuggel radioaktiver Stoffe ins Ausland verhindert. Zwei Männer seien festgenommen worden, teilte der Staatsschutz der Südkaukasusrepublik am Donnerstag in Tiflis (Tbilissi) mit.

Zur Menge des Nuklearmaterials wurden keine Angaben gemacht, doch wollten die Festgenommenen angeblich drei Millionen US-Dollar (ca. 2,5 Millionen Euro) dafür zahlen. Es habe Vorbereitungen gegeben, das Material ins Ausland zu schmuggeln.

Motiv bislang unklar
Der Staatsschutz äußerte sich weder zur Nationalität der Festgenommenen noch zu deren Motiven. Solches Nuklearmaterial werde aber „in der Regel“ zu terroristischen Zwecken genutzt, sagte Vizebehördenchef Lascha Magradse der georgischen Nachrichtenagentur Interpress News zufolge. Unabhängige Bestätigungen für die Geheimdienstangaben gab es nicht.

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