Heidi Klum (52) hat bei den Grammy Awards 2026 am roten Teppich für gehörig viel Aufregung gesorgt – mit einer modischen Provokation der Extraklasse aus Österreich! In einem Look, der buchstäblich wie eine zweite Haut saß, zog das Supermodel alle Blicke auf sich. Doch während die Fotografen ausrasteten, lachte das Netz über einen bizarren Vergleich.
Heidi Klums Outfit war eine optische Täuschung par excellence. Das glänzende, nudefarbene Kleid stammt von keiner Geringeren als der österreichischen Star-Designerin Marina Hoermanseder. Die Berlin-basierte Wienerin ist ein bekanntes Gesicht bei „Germany’s Next Topmodel“ und berüchtigt für ihre Fetisch-Elemente.
Barbie-Puppe ohne Kleidung
Für Heidi entwarf sie eine Robe aus lackiertem Leder, die an den Seiten mit den für Hoermanseder typischen Schnallen befestigt war. Das Ergebnis? Ein Look, der an eine Barbie-Puppe ohne Kleidung erinnerte – inklusive anatomisch korrekter Details an Front und Rücken, die absolut nichts der Fantasie überließen. Klum verriet auf Instagram: „Mein Kleid von Marina Hoermanseder ist ein Lederguss, der von Hand nach meinem Körper gefertigt und dann passend zu meiner Hautfarbe lackiert wurde.“
Der „Hühnchen-Vergleich“ geht viral
Doch das Internet wäre nicht das Internet, wenn es den Look nicht sofort gnadenlos analysieren würde. Auf der Plattform X (ehemals Twitter) verbreitete sich ein Kommentar wie ein Lauffeuer: Ein User verglich Heidis glänzendes, fleischfarbenes Latex-Ensemble mit einem nicht gekochten Huhn.
Wer schön sein will, muss stehen (und schwitzen!)
Dass Mode Opfer fordert, bewies die 52-Jährige höchstpersönlich. Das Kleid war so fest, dass Heidi kaum die Beine bewegen konnte und beim Laufen Hilfe benötigte. Und das war noch nicht alles: Ein gemütlicher Abend in der Arena? Fehlanzeige!
Am roten Teppich gab Heidi lachend zu: „Ich werde den ganzen Abend Standing Ovations geben – einfach, weil ich mich in diesem Kleid beim besten Willen nicht hinsetzen kann!“
Ob man es nun als Geniestreich der österreichischen Couture oder als Supermarkt-Geflügel-Gate verbucht: Heidi Klum hat einmal mehr bewiesen, dass sie die unangefochtene Queen der Selbstinszenierung ist. Mit minimalistischem Make-up und ihren blonden Haaren in lockeren Wellen ließ sie die „Zweite Haut“-Robe für sich sprechen.
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