Seit Monaten verweisen René Benkos Anwälte bei den Haftprüfungen auf einen geheimnisvollen „väterlichen Freund“, der dem Milliardenpleitier aus der U-Haft-Patsche helfen könnte: mit einer Innenstadtwohnung und der Übernahme der Lebenshaltungskosten. Die „Krone“ kennt die Hintergründe.
Am Tag vor Weihnachten setzen Benkos Anwälte noch einmal alles auf eine Karte. Tenor: Elf Monate Untersuchungshaft seien genug, noch dazu, wo Österreichs bekanntester Bankrotteur Wohnplatzzusagen vorlegen könne. Von seinen Eltern in Innsbruck, die ein Gästezimmer entbehren könnten. Oder eben von jenem „väterlichen Freund“ Benkos, der dem tief gefallenen Signa-Gründer nicht nur eine Wiener City-Wohnung überlassen, sondern auch dessen Lebenshaltungskosten übernehmen würde. Seit Monaten wird der „väterliche Freund“ vor der Haft-Richterin ins Treffen geführt – in den offiziellen Protokollen des Gerichts fand der Name jedoch keine Aufnahme, da sich Benkos Verteidiger vehement dagegen wehren.
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