Die Reiselust der Österreicher ist ungebrochen hoch. Heuer beträgt das Urlaubsbudget im Schnitt 2209 Euro pro Person – um 136 Euro mehr als im Vorjahr.
Im Schnitt möchten die Befragten heuer auch länger urlauben – 21 Tage, also um einen Tag mehr als 2025. Der durchschnittliche Haupturlaub soll oder wird zwölf Tage dauern.
Am meisten geben die Tiroler mit je 2517 Euro fürs Urlauben aus. Sie sind seit Jahren Spitzenreiter, Wien ist (mit 2428 Euro, Anm.) auf Platz 2.
All-inclusive ist gefragt
Angesichts der sich ändernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen – unter anderem Inflation und Sorge um den Job – wollen viele beim Urlauben sparen, indem sie Nebensaisonen buchen und Frühbucherboni bei Reiseveranstaltern nützen. „Bis Ende Februar gibt es bis zu 40 Prozent Frühbucherbonus“, so der Geschäftsführer des Tourismuskonzerns Verkehrsbüros, Michele Fanton. Daneben seien auch All-inclusive- und Last-Minute-Angebote relevant.
Österreich und USA im Minus
Die meisten urlauben im europäischen Ausland oder in Österreich. Fast ein Viertel zieht für seinen Haupturlaub eine Fernreise in Betracht. Als Destination deutlich weniger gefragt als im Vorjahr sind Österreich und die USA. 66 Prozent wollen heuer auch einen Urlaub in Österreich machen – das sind um sechs Prozent weniger als im Vorjahr. Top-Fernreiseziel ist heuer Thailand mit 15 Prozent.
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