Wischen statt spielen? Ein Video zum Einschlafen, ein Handy zur Beruhigung? Bildschirmzeit hat negative Auswirkungen auf die Entwicklung der unter Dreijährigen, wie Experten erklären. Kindheit braucht keine Touchscreens, sondern echte Erfahrungen. Was Tablet & Co. anrichten können.
Digitale Medien sind allgegenwärtig – auch im Kinderzimmer. Doch was für uns Erwachsene Alltag ist, kann für Babys und Kleinkinder zur Entwicklungsbremse werden. Immer mehr Experten warnen: Früher und häufiger Medienkonsum erhöht das Risiko für sprachliche, motorische und soziale Auffälligkeiten – und beginnt oft früher, als viele glauben.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.