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Amokläufer zockte

Games & Gewalt: „Nicht das Spiel macht den Täter“

Österreich
14.06.2025 13:46

Der Amokläufer von Graz hatte ein Hobby: Computerspiele. Konkret: Ego Shooter, also Gegner töten. Hat das Arthur A. beeinflusst, hat ihn das gefährlich gemacht? Hat er vielleicht sogar mit den Spielen für seine Tat trainiert? Und: Sind alle zockenden Kids potenziell gefährlich? Die „Krone“ hat bei Psychotherapeutin Barbara Haid gefragt.

Als Ersatzspieler eines Fünferteams sprang er einmal bei einer LAN-Party im Shooter „Valorant“ ein und war generell begeisterter „Call of Duty“-Spieler: Arthur A. Gibt es hier einen Zusammenhang zwischen Computerspielen und dem Amoklauf? Wir haben dazu Psychotherapeutin Barbara Haid zum Interview gebeten.

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