Die Zahlen können sich sehen lassen: Im nativen 16:9-Format stehen bis zu 8 Megapixel zur Verfügung. Ausgelegt ist sie, vom eher weitwinkeligen Objektiv ausgehend, auf eindrucksvolle Panoramaaufnahmen und kreative Bildkomposition. Ein großes Plus: Das Objektiv kommt aus der deutschen Kamera-Edelschmiede Leica.
Groß ist auch das Display der Lumix, allerdings finden sich die 6,35 Zentimeter Bilddiagonale in einem gewöhnlichen 4:3-Display. Hier hat man wahrscheinlich die Technologie der anderen Panasonic-Cams übernommen und nicht extra Breitbilddisplays für die Lumix angefertigt.
Natürlich sind auch Fotos in herkömmlichen Formaten wie 4:3 oder 3:2 möglich. Panasonic verspricht eine Auslöseverzögerung von nur 0,01 Sekunden. Die maximale Auflösung liegt bei 3840 x 2160 Pixel. Neben den üblichen Gimmicks wie Serienbildfunktion, Bildstabilisator, Mehrpunkt-Autofokus und Makro-Funktion verspricht Panasonic auch eine problemlose Automatik, die Einsteigern das Fotografieren mit voreingestellten Motivprogrammen erleichtern soll.
Was man vergeblich sucht ist ein "ganz normaler" Sucher, bei der LX-1 zeigt sich das Geschehen vor der Kamera nur durch das Display. Preislich bewegt sich die formschöne Kompaktkamera in der Sphäre um 575 Euro.









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