Es ist nicht die Frage, ob er kommt, die Frage ist nur, wann und wo – der nächste islamistisch motivierte Terroranschlag. Ob es Massenveranstaltungen der „queeren Community“ wie dieser Tage in Berlin sind, christliche Weihnachtsmärkte oder schlicht alpenländische Brauchtumsveranstaltungen wie gegenwärtig der Villacher Kirchtag, sie sind bevorzugte Ziele solcher Attentate.
EINERSEITS gibt es natürlich auch andersartig motivierte Anschläge wie etwa die Schul-Amokläufe, vorwiegend in den USA, oder solche mit linksextremem oder rechtsextremem Hintergrund. Gewaltbereite Extremisten und Psychopathen sind leider keineswegs ein Monopol des Islam.
ANDERERSEITS stellt der fundamentalistische Islam, der durch die Massenzuwanderung auch nach Europa gelangt ist, eine archaische Religion samt Dschihad und Sharia dar, welche die Läuterung durch Humanismus und Aufklärung, wie sie im christlichen Abendland stattgefunden hat, noch nicht durchgemacht hat: eine Religion mit dem Anspruch auf alleinige Gültigkeit und deren Durchsetzung, auch mit Gewalt, sowie der Missachtung von „Ungläubigen“. Was wohl auch die Ursache für die Häufung und regelmäßige Wiederkehr islamistischer Terrorakte ist.
Eine Möglichkeit, dem vorzubeugen, wäre ein gesetzliches Verbot des fundamentalistischen Islamismus. Dabei stellt sich die Frage, wo endet der akzeptable Islam und wo beginnt der fundamentalistische und radikale? Beziehungsweise gibt es überhaupt einen Islam ohne Fundamentalismus?
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