Im Herbst wird Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser den Sessel des Parteichefs der Kärntner SPÖ abgeben, später auch den des Landeschefs. Um die Nachfolge ist bekanntlich ein Dreikampf entflammt. Philip Kucher, allseits beliebter Klubchef der Bundespartei, wird vor allem in der Bundeshauptstadt bekniet, das Amt zu übernehmen. Auch seine Nachfolge ist für den Fall der Fälle wohl schon geregelt ...
„Das ist alles noch nicht fix, jetzt wird erst einmal Ostern gefeiert“, heißt es aus roten Kreisen, sobald die Frage nach der Kaiser-Nachfolge aufkommt. Die ist zwar zurzeit in aller Munde, allerdings sind die Kärntner Parteigranden langsam genervt davon: Das sei eine unnötig aufgebauschte Diskussion, viel zu früh und Entscheidungen würden schon noch getroffen werden – wenn es dann irgendwann so weit sei.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.