Die Bundesregierung hat den Rotstift ausgepackt – das trifft jetzt auch kleinere Betriebe. So fällt etwa ein Wirt und Hotelier aus dem Mühlviertel um rund 40.000 Euro um, weil Polizei und Justiz plötzlich das Geld für die bereits gebuchten Aufenthalte fehlt. Die „Krone“ kennt die Details.
„Buchungen vom Bund werde ich nicht mehr annehmen, da er offenbar als Geschäftspartner nicht verlässlich ist“, zieht ein Mühlviertler Gastronom stinksauer Konsequenzen. Er wurde Opfer des Sparkurses, der wegen des Mega-Budgetlochs ausgegeben wurde und ganz unvermittelt Folgen hat.
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