„The Age of Disclosure“, ein provokanter neuer Dokumentarfilm, der die Existenz von Außerirdischen beweisen will, hat beim renommierten „South by Southwest“-Filmfestival für gehöriges Aufsehen und ebenso viel Kritik gesorgt. Warum dieser Film derart hohe Wellen schlägt, erklärt Krone+
Die zentrale Botschaft der 109-minütigen Dokumentation, die vor wenigen Tagen ihre Weltpremiere feierte, ist so einfach wie aufsehenerregend: Außerirische existieren tatsächlich und es läuft eine großangelegte Vertuschungsaktion der Behörden. Insgesamt 34 hochrangige Mitglieder der US-Regierung, des Militärs sowie der amerikanischen Geheimdienste hat Filmemacher Dan Farah für „The Age of Disclosure“ interviewt. Sie alle besitzen durch ihre Arbeit tiefergehende Kenntnisse über sogenannte „UAPs“ (Unidentified Aerial Phenomenon), also nicht-identifizierte Luft-Phänomene.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.