Elon Musks Zugriff auf sensible Datenbanken der US-Regierung hat Befürchtungen über Schwachstellen in der Cybersicherheit und Datenschutzverletzungen hervorgerufen. Doch die wahre Gefahr droht Experten zufolge an ganz anderer Stelle – und könnte dem Tech-Milliardär letztlich „außergewöhnliche Macht“ verleihen.
„Move fast and break things“ lautete einst das interne Motto von Facebook. Tech-Multimilliardär Musk und seine Mitarbeiter der Regierungsabteilung für staatliche Effizienz, besser bekannt als DOGE, dürften daran Gefallen gefunden haben: Seit Trumps Angelobung im Jänner proben sie den Bürokratie-Kahlschlag mit der „Kettensäge“ und haben sich dafür rasant und zumeist unter Missachtung bisheriger Sicherheitsprotokolle den Zugriff auf mindestens sieben sensible Bundesdatenbanken verschafft, darunter jene der Steuer- sowie der Sozialversicherungsbehörde.
Bei vielen Beobachtern und Bürgern hat das Sorgen vor Datenschutzverletzungen und etwaigen Sicherheitslücken geschürt. Doch ein anderes Problem hat bislang weitaus weniger Aufmerksamkeit erhalten: die mögliche Verwendung der Daten zum Trainieren der Künstlichen Intelligenz von Elon Musks Unternehmen xAI.
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