Fußball-Bundesligist Hartberg kämpft um den Einzug in die Top-Sechs – in den letzten drei Runden fühlten sich die Oststeirer dabei allerdings massiv von den Unparteiischen benachteiligt. Die „Krone“ geht der Sache mit Schiri-Kolumnist Rene Eisner auf den Grund.
Hartberg-Obmann Erich Korherr ist eigentlich ein besonnener Kerl. Zuletzt ging dem Funktionär aber der Hut hoch. In den Augen des TSV haben die Unparteiischen in den letzten drei Runden den Steirern übel mitgespielt. „Es trifft gefühlt halt immer denselben Verein – uns in dem Fall. Das ist wirklich nicht mehr normal“, wundert sich Korherr nach drei Unentschieden zuletzt (0:0 bei Wattens, 1:1 gegen Klagenfurt, 0:0 in Altach) über Pfiffe bzw. getroffene Entscheidungen.
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