"Wir wollen weiter Druck aufbauen und sehen, wie wir noch mehr Mitarbeiter zum Streik bewegen", erklärte sie gegenüber der Deutschen Presseagentur. Nach dem Ausstand am Montag und Dienstag seien bei Verdi "noch keine Signale von Amazon angekommen", es gebe derzeit auch keine Gespräche.
Die Gewerkschaft kämpft für einen Tarifvertrag nach den Konditionen des Einzel- und Versandhandels mit höheren Löhnen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Nachtzuschlägen bereits ab 20 Uhr. Der weltgrößte Online-Versandhändler lehnt diese Forderungen ab und orientiert sich nach eigener Darstellung an der Bezahlung in der deutschen Logistikbranche.
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