Christoph Götzendorfer beantwortete 2020 die alles entscheidende Frage richtig. Zum 25-jährigen Sendungsjubiläum der Millionenshow sprach die „Krone“ mit dem Oberösterreicher. Der zweifache Familienvater verriet, inwieweit der plötzliche Millionenregen das Leben von ihm und seiner Familie veränderte.
„Geld macht nicht glücklich, aber es erleichtert das Leben schon sehr“ – pragmatisch und geerdet ist Christoph Götzendorfer auch rund vier Jahre nach seinem „Durchmarsch“ bei der Millionenshow. Der 40-jährige Esternberger (Bezirk Schärding) hatte in Armin Assingers TV-Studio die alles entscheidende Antwort gewusst – nämlich, dass die Namensgebung der „Waldorfschule“ auf eine Zigarettenfabrik zurückgeht – und die Million Euro mit nach Hause genommen. Das war 2020.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.