Dienstagvormittag ist es österreichweit bei der Erste Bank zu massiven Störungen im Online-Banking und auch in den Filialen gekommen. Somit waren auch Kartenzahlungen für Kunden nur eingeschränkt möglich. Auch bei der Bank Austria war es bereits Mitte November zu einem technischen Ausfall gekommen.
„Wegen technischer Probleme sind George, unsere Website und Services in unseren Filialen nicht oder nur eingeschränkt verfügbar. Kartenzahlungen sowie Bargeldbehebungen sind aktuell nur eingeschränkt möglich. Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung“, erklärt die Erste Bank aus ihrer Webseite.
Kein Cyberangriff
Man habe das technische Problem nach drei Stunden gegen 13 Uhr gelöst, sagte ein Sprecher der Bank. „Ein Cyberangriff ist ausgeschlossen.“
Problem behoben
Kunden mussten sich mehrere Stunden gedulden, bis die technischen Fehler wieder behoben waren. Lediglich bei der Handy-App „George“ könne es noch eine Zeit lang zu Problemen beim Login kommen, wenn sich zu viele Kunden gleichzeitig anmelden. Es handelt sich dabei jedoch um keinen Hackerangriff.
Ähnlicher Fall bei der Bank Austria
Auch bei der Bank Austria ist es vergangene Woche zu einem technischen Problem gekommen. Ein Pensionist aus Wien hatte 5000 Euro von seinem Sparkonto auf sein Girokonto per Online-Banking umgebucht. Kurz darauf waren allerdings insgesamt sechsmal 5000 Euro von seinem Sparkonto weg. Hauptsächlich waren die Probleme bei internen Überweisungen, das heißt von einem Konto auf ein anderes bei der Bank Austria, aufgetreten.
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