Deutlich früher als gedacht wird die seit einem Felssturz im Juni verschüttete B33 bei Aggsbach in der Wachau wieder frei sein. Das geht aus Informationen hervor, die der „Krone“ vorliegen. Kurioserweise hat sich die Situation vor Ort durch die Jahrhundertflut verbessert. Nicht der einzige Grund, warum Tourismus-Betriebe vor Ort optimistisch sein können.
Die schier unglaublichen Wassermassen, die im September auf Niederösterreich herabprasselten und dabei das halbe Land überfluteten, hatten – man kann es kaum glauben – auch eine gute Seite. Der Regen spülte tonnenweise Gestein vom Felssturz über der B33 in der Wachau in die Donau. Material, das nun nicht mehr mühsam von Experten entfernt werden muss. Schon alleine dadurch verkürzt sich die geplante Arbeitszeit – aber nicht nur deshalb, wie der „Krone“ nun bestätigt wurde.
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