



Bei tropischer Hitze zeigen sich die Wiener Philharmoniker Freitagnacht beim traditionellen Sommernachtskonzert unter dem Schweizer Dirigenten Lorenzo Viotti von ihrer besten Seite. Die „Krone“ weiß, wer zuerst nicht rein und somit ins Schwitzen kam ...
Irgendwie kann man es keinem recht machen: Regnet es, raunzen alle. Ist es trocken und heiß, passt es auch nicht – Dinge, mit denen sich unsere Wiener Philharmoniker seit Jahren im Zuge des Sommernachtskonzerts „herumschlagen“ müssen.
Und wenn heuer bei dem – vom ORF live-zeitversetzt übertragenen – Klassik-Spektakel auch noch ein Feschak wie der Schweizer Star-Dirigent Lorenzo Viotti (36) am Pult steht, dann wird es für einige richtig heiß ...
Oberster Philharmoniker abgewiesen
Wenn auch vielleicht mit Startschwierigkeiten – denn der oberste Philharmoniker Daniel Froschauer wurde zuerst beim Eingang (zum eigenen Event!) von der Security abgewiesen. Ihm fehlte nämlich die richtige Akkreditierung. Am Ende kam er (Überraschung!) aber doch hinein und quittierte das Geschehene mit einem Augenzwinkern.
Weitere Eindrücke vom Sommernachtskonzert 2026:




50.000 Besucher
Adabei beim bunten Programm zwischen Musical, Operette und Ballett: Alt-Bundespräsident Heinz Fischer, Minister Wolfgang Hattmannsdorfer und Norbert Totschnig, sowie Staatssekretär Alexander Pröll, Alt-Ministerin Alma Zadić, ORF-Generälin Ingrid Thurnher, ORF-Kulturlady Teresa Vogl, Salzburger Festspiele-Intendantin Karin Bergmann, Gars-Intendant Clemens Unterreiner, Unternehmerin Susanne Porsche – und 50.000 Weitere!
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