Nördlich von London
Schweres Zug-Unglück: Ein Toter, mehrere Verletzte
Nördlich von London hat es am Freitag ein schweres Zugunglück gegeben. Zwei Züge sind gegen 18.45 Uhr Ortszeit zusammengestoßen. Dabei wurden mehrere Menschen schwer verletzt, eine Person starb. Die Hintergründe sind noch unklar.
Am Freitagnachmittag kollidierten zwei Züge in der Gegend von Bedford, nördlich von London. Dabei wurden mehrere Fahrgäste und Zugpersonal schwer verletzt, wie die Bahngewerkschaft RMT mitteilte. Laut dem Sender BBC kam eine Person ums Leben
Dass bei dem Zusammenstoß mehrere Personen verletzten wurden, bestätigte auch der britische Gesundheitsminister James Murray im Kurznachrichtendienst X. Er werde auf dem Laufenden gehalten über den Zusammenstoß zwischen Bedford und Luton, so Murray.
Auf Bildern in britischen Medien waren beschädigte Züge zu sehen, die aufeinander aufgefahren zu sein schienen. In sozialen Medien kursierten Berichte, wonach es sich nicht um einen Frontalzusammenstoß handelte. Einer der Züge soll entweder gestanden oder nur ganz langsam gefahren sein, wie BBC berichtet.
In den sozialen Medien kursieren Bilder und Videos:
Rettungskräfte seien im Einsatz, teilte die Polizei in der Grafschaft Bedfordshire mit. Dem Nachrichtensender Sky News zufolge war auch ein Rettungshubschrauber vor Ort. „Wir arbeiten mit Hochdruck daran, den genauen Hergang zu klären, und werden weitere Informationen bekannt geben, sobald dies möglich ist“, sagte der stellvertrende Polizeichef, Stuart Cundy laut BBC.
Verkehrsministerin Heidi Alexander zeigte sich tief besorgt. Ihrem Post auf X zufolge handelte es sich um zwei Passagierzüge der Gesellschaft East Midlands Railway, die Polizei bestätigte das.
Angehörige von Fahrgästen wurden aufgerufen, nicht zur Unfallstelle zu reisen. Laut dem Bahnbetreiber Thameslink wurden alle Strecken zwischen Bedford und Luton gesperrt.









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