Nach dem Skandal auf einer Italien-Reise des Aloisianums, einer Linzer Privatschule, tauchten nun gegen einen der Verdächtigen neue Vorwürfe auf. Bei den Ermittlungen, weil eine 15-Jährige in einen Raum gezerrt und eingesperrt worden war, belasten nun Aussagen einen der Haupttäter.
Das Linzer Aloisianum, eine private und katholische Eliteschule, kommt nicht zur Ruhe. Im Mai dieses Jahres machte ein Vorfall während einer Italien-Reise nach Assisi österreichweit Schlagzeilen. Eine Gruppe Burschen soll damals eine 15-jährige Mitschülerin mit Gewalt in ein Zimmer gezerrt und sie dort eingesperrt haben. Außerdem hätten sie auch noch von dem Mädchen eine Massage verlangt.
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