Schwere Vorwürfe gibt es gegen einen Kärntner Schafbauern – erneut! Denn der Mann soll sich nicht um Auflagen und Gesetze scheren und seine Lämmer für muslimische Kunden ohne Betäubung ausbluten lassen. „Ich verkaufe die Tiere nur“, sagt der Landwirt. „Was mit ihnen passiert, ist mir egal.“
Angeklagt ist am Landesgericht Klagenfurt eine ganze Familie aus dem Bezirk Klagenfurt-Land: Vater, Mama, Sohn. Der 44-jährige Vater sieht sich mit einer ganzen Liste von Vorwürfen konfrontiert – das reicht von Tierquälerei über Betrug bis hin zu Verstößen gegen das Lebensmittelsicherheitsgesetz. Seine Frau und der Sohn sitzen neben ihm, weil sie bei einer tierärztlichen Kontrolle – gelinde und höflich formuliert – nicht freundlich oder kooperativ waren.
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