„Niemand eingeklemmt“
Züge in Dänemark stießen zusammen – 17 Verletzte
In Dänemark sind am Donnerstag zwei Züge mit relativ hoher Geschwindigkeit zusammengestoßen. 17 Menschen wurden verletzt, fünf davon lebensgefährlich. Alle Fahrgäste hätten die Züge verlassen oder seien befreit worden, sagte der Einsatzleiter der Rettungsdienste.
„Niemand ist eingeklemmt.“ „Bei so einem Unglück werden Menschen herumgeschleudert und können sich auf viele unterschiedliche Weisen verletzen“, sagte Chefarzt Anders Damm-Hejmdal. Die Zahl der Verletzten könnte sich noch ändern.
Der Unfall ereignete sich am frühen Morgen auf der Bahnstrecke zwischen den Orten Hillerød und Kagerup in Nordseeland. Weshalb die Züge zusammengestoßen sind, war zunächst nicht bekannt. Die Polizei sagte, Informationen zum Unfallhergang einzuholen. Die angrenzende Straße wurde gesperrt, für die Fahrgäste und ihre Angehörigen ein Krisenzentrum eingerichtet.
Vor Ort waren sieben Rettungswagen, drei Krankentransporter, mehrere Notarztwagen, ein Militärhubschrauber und die Polizei. „Es darf nicht passieren, dass zwei Züge zusammenstoßen. Das ist schockierend und wir müssen sichergehen, dass es nie wieder passiert“, sagte die Bürgermeisterin der dänischen Komune Gribskov, Trine Egetved.











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