Enttäuschung und auch Frust regierten beim GAK nach dem 1:2 in Ried. Trainer Ferdinand Feldhofer wirft die Flinte jedoch noch lange nicht ins Korn und mahnt zur Ruhe. Bis zum Kellerduell gegen den WAC muss er jedoch die zuletzt alles andere als sattelfeste Abwehr wieder stabilisieren.
„Wir brauchen jetzt nicht alles schlechtzureden, weil wir in vier Tagen gegen Ried nur einen Punkt geholt haben“, tritt GAK-Trainer Ferdl Feldhofer auf die Bremse. „Ganz im Gegenteil. Wir haben das 1:2 bereits genau analysiert und der Fokus ist auf den WAC gerichtet. Wir haben in Wolfsberg die Chance, einen riesengroßen Schritt zu machen. In zwei Runden könnten wir rechnerisch den Klassenerhalt fixiert haben.“
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