Nun hat also die Familienministerin Claudia Bauer, vormals Plakolm, der sogenannten „Rassismus-Meldestelle ZARA“ die Förderung gestrichen. Einige hunderttausend Euro sind es, welche dieser NGO nun jährlich abgehen, wobei sie nach wie vor das Doppelte aus anderen Ministerien, wohl aus roten, erhält. Nichtsdestotrotz ist die Empörung innerhalb der linken Reichshälfte gewaltig.
EINERSEITS argumentiert die ÖVP-Ministerin dies schlicht und einfach damit, dass für das kommende Doppelbudget massiv eingespart werden müsse, natürlich auch bei den diversen Förderungen.
ANDERERSEITS ist dies aber ein deutliches Signal in Richtung jener weitgehend linksaußen stehenden NGOs, die sich hierzulande in den letzten Jahren mithilfe großzügiger Förderungen aus Steuermitteln als Großinquisitoren im Sinne der „Political Correctness“ und des „Kampfes gegen rechts“ etabliert haben.
Die Liste dieser privaten Vereine, die sich zum Teil staatliche und öffentlich-rechtliche Aufgaben anmaßen, ist lang. Sie reicht von einer Vielzahl diverser „Meldestellen“ gegen jede Art von Fehlverhalten – etwa bei Homophobie, Rassismus, Antisemitismus, Frauenfeindlichkeit etc. – bis hin zu Dokumentations-Archiven, deren Arbeit wissenschaftlich eher fragwürdig ist. Und die Steuergeld-Millionen, die in diese allzu häufig denunziatorischen Aktivitäten fließen, sind gewaltig.
Also: Weiter so, Frau Bauer!
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