Das sieht auf jeden Fall etwas gewöhnungsbedürftig aus und will auf den ersten Blick – jedenfalls vom Foto her betrachtet – so gar nicht zur gewohnten Optik passen. Vorteil: Man läuft auch ohne Helm nicht Gefahr, von tief fliegenden Insekten malträtiert zu werden, und es dürfte eine Sonnenbrille ausreichen, um den fahrtwindbedingten Tränenstrom zu minimieren.
Bisher sind die drei Fotos das Einzige, was KTM über den nennen wir ihn Soft-Bow veröffentlicht hat. Alles Weitere wird man am Genfer Autosalon erfahren. Vermutlich wird der GT aber vom bekannten 2-Liter-Vierzylinder vor der Hinterachse mit 240 PS und 310 Nm angetrieben, wobei sie Leistungsdaten natürlich abweichen können.
Als Familienauto wird auch der Soft-Bow nicht taugen, aber sein Alltagsnutzen ist doch deutlich höher als der des puren X-Bows. Nun dürfen die in Mattighofen hoffen, dass sich die neue Variante die Verkaufszahlen kräftig pusht.
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