In den allermeisten Fällen stecken hinter Zwangsversteigerungen persönliche wie wirtschaftliche Dramen. Wo Schatten ist, ist aber meist auch Licht. Denn in den Bezirksgerichten dieses Landes kann jedermann Schnäppchen ergattern. Krone+ erklärt, wie auch Sie auf diesem Weg zu günstigem Eigentum kommen können.
Keine weinende Witwe, keine schmierigen Geschäftsmänner – im Bezirksgericht Leopoldstadt in Wien waren die Schnäppchenjäger im Anzug unterwegs. Das Objekt der Begierde? Eine Wohnung in der Nordwestbahnstraße mit einem Schätzwert von 290.000 Euro. Erster Ausrufpreis: 145.000 Euro. Einziges Problem: Bereits der Portier schob der Hoffnung auf ein gutes Immobiliengeschäft einen Riegel vor: „Die Zwangsversteigerung ist abgesagt“, richtete er den Anwesenden aus. Hängende Köpfe. Kein Einzelfall. Auch zwei Tage später wurde eine Versteigerung im Bezirksgericht Hernals abgesagt.
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