Geht‘s der Wirtschaft gut, werden die Röcke kürzer: Schon vor gut 100 Jahren stellten Ökonomen fest, dass gesellschaftliche Phänomene den Auf- und Abschwung eines Landes vorhersagen können. Warum das so ist und welche skurrilen Wirtschaftsindikatoren – von Lippenstift bis hin zu Männerunterwäsche und Dating-Apps – es noch gibt: Krone+ weiß Bescheid.
1926 postulierte der US-Ökonom Wharton Taylor erstmals die „Rocksaumtheorie“, nach der Phasen des wirtschaftlichen Aufschwungs dazu führen, dass die durchschnittliche Länge der von Damen getragenen Röcke und Kostüme abnimmt und umgekehrt. Eine 80 Jahre dauernde Studie später weiß man: Taylor hatte recht, wenn auch der Effekt nicht unmittelbar eintritt.
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