Was einem jungen Pärchen in Innsbruck in ihrer Wohngemeinschaft passiert ist, ist schier unfassbar. Hilfe suchend wandte es sich an die Politik und holte sich auch einen Rechtsbeistand. Es ist ein einzigartiger Fall, den man so wohl noch nie gehört hat.
Eigentlich sollte das eigene Zuhause ein Ort der Zuflucht sein. Tür zu, laute, anstrengende Welt draußen, Frieden und Gemütlichkeit drinnen. So hatten Paul und Marie (Namen geändert), ein Pärchen Anfang 30, sich das vorgestellt, als die beiden vor dem Sommer in eine WG in Innsbruck gezogen sind. Doch es kam ganz anders.
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