Mit Leerstands- und Freizeitwohnsitzabgabe wollte das Land Tirol den Wohnungsmarkt entlasten. Die Bilanz zeigt: Dafür nötige Kontrollen sorgen zwar für mächtig Ärger, bringen aber wenig! „Die Steuer trifft zu wenige und auch die Falschen“, so die Liste Fritz. Eine Landtagsanfrage zeigt, warum.
Zusätzlichen Wohnraum auf den Markt bringen und die Gemeinden entlasten: Das waren die Ziele des Landes Tirol bei der Einführung von Freizeitwohnsitz- und Leerstandsabgabe. Erstere gibt es seit knapp viereinhalb Jahren, zweitere seit 1. Jänner 2023. Die Bilanzen zeigen: Die Ergebnisse sind durchwachsen.
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