Die Gelder für den Sicherheitsausbau der Friesacher Straße liegen im Ministerium bereit. Doch das Land möchte sich nicht auf das Wahlzuckerl einlassen und die Verhandlungen mit der nächsten Bundesregierung über den Ausbau der „Todesstrecke“ erneut aufnehmen.
Die Friesacher Straße (B317) zählt zu den unfallreichsten Straßen in ganz Österreich. Und daher wird seit Jahren über einen notwendigen Sicherheitsausbau diskutiert und verhandelt – bisher aber vergeblich. Streitpunkt ist nach wie vor die Finanzierung. Denn das Bauvorhaben soll bis zu 250 Millionen Euro verschlingen.
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